Der Beruf, für ein finanzielles Auskommen

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In den meisten Fällen sorgt der Beruf für die Finanzierung
unserer Existenz,je nach Qualität und Quantität.
Es tut uns gut, wenn wir einen schönen und einträglichen
Job haben, wenn wir im Business erfolgreich sind.

Bei unserm Tun, bei unserem Vorankommen begegnen uns
manchmal Situationen, die schwierig sind, uns ärgern.
Z.B. wenn Kunden die Rechnungen nicht begleichen,
wenn das Gehalt nicht rechtzeitig am Konto ist.

mögliche Themen:
–      Hindernisse, die im Weg liegen erkennen und beseitigen
–     “sichtbar sein” mit meinem Business
–      zu wenig, zu viel Geld
–      Konflikte mit Mitarbeiter und/oder Kollegen
–      Umorientierung im Job
–      und viel, viel mehr …

Die Aufstellerin begleitet Menschen in schwierigen Lebenssituationen
und anstehenden Veränderungen.

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Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
Marlon Brando

Aus der Praxis

Versteckte Fähigkeiten

Die Menschen wollen meine Dienstleistung nicht. Ich erzähl so viel drüber und mache richtig viel Werbung und keiner kauft bei mir.
… Aufstellung …
… wenn die Fähigkeiten für den Kunden sichtbar und spürbar werden, springt das Interesse und die Kauflust an. Der Kunde ist an den Fähigkeiten interessiert.

Die Existenz

Ich komm in meinem Beruf nicht weiter. Ich hab zwar Stammkunden, aber um auf soliden Beinen zu stehen brauch ich mehr Kunden.
… Aufstellung …
Das Verbinden mit der eigenen Existenz lässt auch den Glauben an sich selber wieder spüren und folgende Sätze entstehen daraus:
Ich glaub an mich, weil ich es schaffen kann
Ich glaub an mich, weil ich die Fähigkeiten dazu hab
Ich glaub an mich, weil ich gut bin
Ich glaub an mich, weil ich es mir selber ausgesucht hab
Ich glaub an mich, weil der Beruf selber Spaß macht

Der Intuition vertrauen

„Ich bin so hin und her gerissen. Soll ich in meinem Job bleiben oder nicht. Wage ich den Weg in die Selbständigkeit oder nicht. Ich hab ein Gefühl dazu, bin mir aber nicht sicher.
… Aufstellung …
„Ich bin paff, weil es so klar ist. Ich möchte es gut zu Ende bringen.“ Der Intuition vertrauen bringt auch Klarheit und Wissen was die nächsten Schritte sind.

… und plötzlich bin ich ganz ruhig

„Hei kannst du mir helfen? ich komm mit meinem Gschäft nicht weiter – ich tue und tue und tue und eigentlich kommt nicht wirklich was dabei raus. Und ich muss es doch schaffen. Ich muss es einfach schaffen!“
(… Aufstellung …)
Die Mutter war lebensbedrohlich krank. Als Kind, damals, acht Jahre, hat sie alles versucht ihr zu helfen. Damals wollte sie es unbedingt schaffen, dass die Mutter lebt. Unterstützen, wie es einer Tochter gemäß ist, macht ruhig

Eigene Schritte in die eigene Richtung

„Es ist das Verhältnis zwischen meiner Selbständigkeit und meinem Ehemann. Es ist ein bisschen viel für mich. Es bringt mich aus dem Gleichgewicht, wenn er immer etwas von mir erwartet.“
… Aufstellung …
Die sehr dominante und richtungsweisende Verhalten der Mutter hat verhindert, den eigenen Weg zu erkennen bzw. auch zu gehen.
Die eigenen Schritte in die eigene Richtung stellen das Gleichgewicht wieder her.

Das Brett in mir …

Ich fühle mich so blockiert, es ist, als hätte ich ein Brett in mir, dass mich daran hindert, weiter zu kommen ich möchte beruflich einfach mehr erreichen.
… (Aufstellung) …
Was durch die Aufstellung ans Licht gekommen ist: Eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung, mit dem Ergebnis, dass die Klientin schon früh begonnen hat eigene Strategien zu entwickeln, damit ihr Leben für sie lebbar wird und wurde.
Sätze wie: „Das ich da bin.“ – „Mein innerer Wille und meine innere Stärke haben es mir möglich gemacht.“ „Die Musik hat mir geholfen durch die Schule zu kommen.“ haben sie alle die Jahre unbewusst begleitet und können weiterhin für ihr Business genutzt werden.

… und dann bin ich einfach nur traurig

„Ich hab ziemlichen Druck in der Firma. Es geht um ein Projekt, das fertig werden soll. Der Kollege legt mir lauter Steine in den Weg. Weil er es quasi „absegnen“ muss bin ich auf ihn angewiesen und er lässt sich dann noch recht viel Zeit. Ich hab schon viel darüber nachgedacht warum: Ich denke, weil er vlt. Chef werden wollte oder er wollte die Arbeit machen und es ist aber nach außen vergeben worden. Es macht mich total wütend.“
(… Aufstellung …)
„Und jetzt kann ich es sehen: die Trauer, die hinter der Wut steht. Die Trauer: sie steht für den Tod meiner Mutter, vor drei Monaten.“ Der Klient wird nun zum einen die Trauer über den Tod seiner Mutter ganz bewusst leben und zum anderen den Kollegen im Büro sachliche und emotionsfreie Vorschläge machen.

Auf das neue Business ausrichten

„Ich bin grade dabei mich neu auszurichten mit meinem Business, d. h. ich weiß was ich machen möchte, wie ich es machen möchte und auch für wen. Derzeit tu ich mir noch schwer mich auszurichten auf mein neues Geschäft. Es bereitet mir Kopfschmerzen und die Vorstellung, dass ich dadurch wohlhabend werde geht gar nicht in meinen Kopf.“
… (Aufstellung) …
„Wow danke – genau meine Omi musste sich auch allein durchwursteln, sie war eine sehr starke Frau. Und den Opa hab ich nie kennengelernt – aus Erzählungen weiß ich, dass er ein sehr lustiger und Fröhlicher gewesen war. Jetzt hab ich ein gutes komplettes Bild und an den Wohlstand gewöhne ich mich noch, damit es gut weitergeht.“